Mittwoch, 27. November 2013

Papiertest für Flügelchen - Lanavanguard



Papier: Lanavanguard

Test mit Bleistift, Radierer, Copic Multiliner SP, Copic Ciao

Aaaalso wo fange ich da an... vielleicht mit den guten Seiten des Papieres für verwendete Medien?
Dann bin ich schnell fertig, den wie man sieht ist das Bild abgebrochen worden...

Positiv:
+es glänzt hübsch

Negatives:
-Bleistift hinterlässt Spuren/Rillen, man darf nur ganz sanft skizzieren
-Radieren heißt ALLES wegzuradieren... bis auf die Rillen (siehe nichtexistente Nase)
-das übermalen mit Copics hat zur Folge das die Lines verwaschen
-Copics verlaufen nicht ineinander
-Lines nach einigen Stunden berührt = verschmiert ):O


-Die Radierkrümel hängen am Papier und schmieren (siehe Foto)


Die Farben dringen nicht in das Papier ein, sondern sind wie eine Schicht obendrauf.
Buntstifte habe ich schon komplett weggelassen, da das Papier schon viel zu glatt dafür ist. Habe da ernüchtende Bilder bei Nekoria gesehen ~_~

Wir haben es liebevoll das Ar***loch-Papier genannt.
Zu seiner Verteidigung sollte man aber erwähnen, dass es eher zum Airbrushen verwendet wird, zumindest denke ich das nach ganz kurzer, oberflächlicher Google-Recherche.

Fazit: Für Copics und Skizzen mit Blei- oder Buntstiften absolut ungeeignet!!

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